Starte mit drei Mahlzeiten am Tag als Foto-Log und ergänze kurze Notizen zu Sättigung und Energie. Nach zwei Wochen erkennst du Muster, ganz ohne Millimeterwaage. Wiederkehrende Mahlzeiten kannst du als Favoriten speichern, so reduziert sich Aufwand weiter. Lerne einfache Portionsmarker – Handfläche, Daumen, Schöpflöffel – und beobachte, wie Proteinzufuhr deinen Appetit und Schlaf beeinflusst. Diese alltagstaugliche Genauigkeit reicht, um Verbesserungen zu steuern, ohne Lebensfreude zu verlieren.
Wer einen CGM nutzt, sieht live, wie Lebensmittel wirken: Haferflocken solo vs. Haferflocken mit Protein und Nüssen, oder ein zehnminütiger Spaziergang nach dem Essen. Auch ohne CGM helfen einfache Regeln: erst Protein und Gemüse, dann Stärke; süßes besser nach Hauptmahlzeiten. Tracke, wie sich Nachmittagsmüdigkeit, Konzentration und Schlaf entwickeln. Ziel ist nicht Strenge, sondern ruhige Kurven, die Heißhunger dämpfen und Laune stabilisieren.
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